33. Jahresende
Liebe Tierfreunde und Kolumnenleser,
wenn ich auf den Kalender schaue, bin ich immer wieder verblüfft, wie schnell dieses Jahres vergangen ist.
Ich möchte in meiner letzten Kolumne auch gar nicht viele Worte machen.
Nutzen möchte ich diese, um all denen zu danken, die uns, unserem Verein und vor allem unseren Tieren auch in diesem Jahr wieder wohl gesonnen waren. Einen besonderen Dank haben meines Erachtens das Tierheimpersonal, seine fleißigen Helfer sowie unser Vorstand verdient.
Sicher gibt es immer wieder irgendwo Unstimmigkeiten im Tun und Handeln. Manch einer denkt sicher oft, er würde dieses oder jenes anders machen. Auch ich denke manchmal: „Das hätte ich anders geregelt.“
Aber wie heißt ein Sprichwort: „Es einem jedem recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann.“
Wichtig finde ich ist, dass man Dinge, die man aus seiner Sicht nicht in Ordnung findet, vernünftig und sachlich anspricht und zum Wohle unserer Tiere klärt. Ich stelle immer wieder fest, dass es oft Menschen gibt, die sehr empfindlich reagieren, einiges vielleicht auch missverstehen.
Das Leben hat mich „gelehrt“, im Gespräch mit meinem Gegenüber so mit diesem zu sprechen und umzugehen, wie ich auch behandelt und angesprochen werden möchte. Mit diesem Grundsatz bin ich bisher immer ganz gut weiter gekommen. Was nützt es, wenn wir uns gegenseitig das Leben schwer machen. Ich denke, man kann über alles reden – manchmal muss es vielleicht auch mehr als einmal sein, um eine angemessene Lösung zu finden.
Wir sollten nie vergessen, es geht um das Wohl der Tiere und nicht um unseres.
Ich wünsche uns allen ein geruhsames Weihnachtsfest, alles, alles Gute für das kommende Jahr und dass wir viele der uns anvertrauten Tiere in liebevolle und verantwortungsbewusste Zuhause vermitteln können.
In diesem Sinne - herzliche Grüße Ihre Tierfreundin
Marion Hame
Sie erreichen mich per E-Mail unter: Tierheimkolumne@aol.com